Test ActionCam Rollei Actioncam 410

Test Rollei Actioncam 410

Sogenannte Action Kameras liegen ja im Trend, fast jeder Hersteller hat mindestens eine Variante in seinem Lieferumfang. Was taugt so eine Actioncam und welche Bild- und Videoqualität kann man erwarten? Ich habe mir mal die Rollei Actioncam Kamera, welche interessante Preis- und Leistungsdaten aufweist, genauer angeschaut und auch mittels Quadrocopter getestet.

Was ist eine Actioncam überhaupt?

Für den, der sich mit dem Thema Actioncam noch gar nicht befasst hat, eine kurze Erläuterung, die anderen können diesen Absatz überspringen. Vom Prinzip her ist eine Actioncam nichts anderes als eine herkömmliche Fotokamera oder ein Camcorder. Auch mit den meisten Action-Kameras kann man sowohl Fotos als auch Videos aufnehmen, wobei die Videoaufnahme bei vielen Action-Kameras Priorität hat. Die meisten neueren Actioncams nehmen Videos im hochauflösenden Full HD-Format (1920×1080 Pixel) mit 30 oder sogar 60 Bildern pro Sekunde auf, auch die hier getestete Rollei ActionCam 410* macht dies.

Rollei Actioncam 410 an einem Quadrocopter

Rollei Actioncam 410 an einem Quadrocopter

Der wesentliche Unterschied zu einer herkömmlichen Kompaktkamera oder Camcorder ist die Größe, das Gewicht und das relativ einfache Fixfokus-Objektiv. Action-Kameras werden, wie der Name schon sagt, in der Regel zum Aufzeichnen von „Action“ genutzt. Unter „Action“ versteht natürlich jeder etwas anderes, die einen verwenden diese Kameras um sportliche Höchstleistungen und Kunststücke zu dokumentieren oder per sozialem Netz zu verbreiten, die anderen nehmen die Kamera für Motoradfahrten, Mountainbike- Kunststücke und wieder andere nehmen die Kamera für das Wandern oder Geocaching oder für den Segel- oder Modellflug. Oft können solche Kameras sogar für Unterwasseraufnahmen eingesetzt werden.
Da die Kameras sehr leicht und klein sind und zum Lieferumfang oft mehrere verschiedene Halter und Befestigungen gehören, kann man sie sehr vielfältig einsetzten. Sie lassen sich sogar an einen Fahrrad- oder Motoradhelm befestigen.
Es sind also vor allem Bewegungen, für die die Actionkameras gedacht sind. Aus diesem Grund besitzen sie oft auch eine hohe Bildrate von bis zu 60 Bildern pro Sekunde, herkömmliche Camcorder arbeiten meistens mit ca. 30 Bildern pro Sekunde. Das Objektiv ist jedoch bei Actionkameras meistens als Fixfokus ausgelegt. Fixfokus-Objektive, eine Objektiv-Art die man eigentlich meist nur von billigen Kameras her kennt. Diese Bauart hat jedoch bei schnellen Bewegungen den Vorteil, dass nicht erst scharf gestellt werden muss, schnelle Bewegungen können nämlich auch mal zu schnell für einen Autofokus sein, was in zahlreichen unscharfen Aufnahmen endet.

Zudem ist das Objektiv der Actionkamera in der Regel weitaus weitwinkliger ausgeführt als bei normalen Kameras oder Camcordern. Das bedeutet man kann auch aus der Nähe heraus einen breiten Aufnahmebereich abdecken. Die Hersteller der Kameras wollen dadurch das Ausrichten der Kamera auch dem Laien so leicht wie möglich machen. Es reicht wenn man die Kamera in die gewünschte Richtung ausrichtet, das gewünschte Ereignis kann man bei so einem breiten Ausschnitt garnicht verfehlen.

Nachteile der Actionkameras sind, dass sie in Bildqualität gewöhnlich nicht an einen Mittelklasse Camcorder heranreichen. Zum einen ist die Belichtungssteuerung oft nicht so perfekt wie bei einem teureren Camcorder und zum anderen fehlt es bei Fotos dann doch oft an der heute gewohnten hohen Bildauflösung. Zudem ist bei Actionkameras nicht selten durch den starken Weitwinkelbereich die Geometrie des Bildes verzerrt. Letzteres ist aber sogar manchmal erwünscht, da diese Verzerrungen, also beispielsweise ein gebogener Horizont, dem Bild oder Video einen besonderen Look verpasst.

Also kurz zusammengefasst, Actionkameras sind im Grunde gar nicht so viel anders als normale Camcorder, aber wer will schon einen teuren Camcorder an sein Modellflugzeug oder Motoradhelm montieren.

Was leistet nun die ActionCam 410 von Rollei

Erst einmal überzeugt die Kamera durch einen relativ günstigen Preis von derzeit ca. 140 Euro. Die Kamera verfügt über eine recht umfangreiche Ausstattung, mehrere Halter und Klebepads erlauben die einfache Befestigung an einem Helm, Modellflugzeug oder Fahrrad. Mit etwas Einfallsreichtum bekommt man sie mittels der mitgelieferten Befestigungsmöglichkeiten eigentlich überall dran, auch ein Stativgewinde ist an einem Halter vorhanden.

Mit einem Gewicht von ca. 78g ist die Kamera sehr leicht, was insbesondere für Freunde des Modellflugs sehr wichtig ist. Im Test konnte ich Sie problemlos an einem Quadrocopter befestigen und für Luftaufnahmen nutzen (siehe auch Video).

 

Qualität der Videoaufnahmen bei der Rollei ActionCam 410

Es werden gleich mehrere Videomodis unterstützt:

  • 1.920 x1.080 (16:9) 60 Bilder pro Sekunde
  • 1.920 x1.080 (16:9) 30 Bilder pro Sekunde
  • 1.280 x720 (16:9) 120 Bilder pro Sekunde
  • 1.280 x720 (16:9) 60 Bilder pro Sekunde

Am interessantesten, aber natürlich auch am speicherintensivsten, dürfte Full HD mit 60 Bilder pro Sekunde sein, zumindest wenn es um schnelle Bewegungen geht. Im Praxistest habe ich aber keinen sehr großen Unterschied zu Full HD mit 30 Bildern feststellen können, da  ich im Test weitgehend den Full HD Modus mit 30 Bildern benutzt habe.

Test Rollei Actioncam 410

Winzig ist nicht nur die Kamera, sondern auch die Schrift der Anleitung

Die Bildqualität ist für eine Actioncam durchaus gut, wenn ich es in Schulnoten einordnen müsste, würde ich hier vom Eindruck her eine 2 geben. Die Fotos wirken sehr scharf und sehr farbenfroh, was besonders dann sehr gut wirkt, wenn die Bilder und Videos in kleinerem Maßstab angeschaut werden. Hier wirken Sie dann zum Teil sogar schöner als bei meinem Camcorder, zumindest auf den ersten Blick.

Auf den zweiten Blick bemerkt man die starken Verzerrungen insbesondere im Seiten- und Eckbereich, bedingt durch die stark weitwinklige Aufnahme . Der diagonale Bildwinkel beträgt ca. 150 Grad, was wirklich sehr weitwinklig ist. Damit ihr euch eine Vorstellung machen könnt: Bei einem Quadrocopter an dem die Kamera befestigt ist, sind selbst die eigenen Beine noch etwas zu sehen! Ihr könnt es in unserem Video selbst sehen.

Dass man bei so einem großen Weitwinkel mit Verzerrungen rechnen muss, weiß aber fast jeder Hobbyfotograf. Und wie gesagt, das ergibt auch einen gewissen Look der durchaus interessant ist.

Etwas ärgerlicher ist ein vorhandenes Rauschen im Bild, das selbst bei guten Lichtbedingungen nicht vollständig verschwindet. Allerdings bemerkt man auch dieses oft nur wenn das Video in voller Auflösung aus naher Umgebung angeschaut wird.

Analysiert man das Bild genauer, dann merkt man, dass es offenbar sehr stark elektronisch geschärft wurde und wohl auch die Farbsättigung stark erhöht wurde. Die eigentliche interne RAW Aufnahme, die man leider nie zu Gesicht bekommt, dürfte deutlich unschärfer und blasser gewesen sein. Schaut man sich das Video und insbesondere Fotos in der vollen Auflösung an, so bemerkt man doch recht unschöne Artefakte die durch diese starke Schärfung entstehen. Vermutlich ist die starke Schärfung auch für das Rauschen verantwortlich. Wenn man die Videos dagegen zum Beispiel eingebettet in einem Blog liest, dann wirken sie wirklich sehr schön, auf einem HD TV sehen sie erst aus etwas größerer Entfernung gut aus.

Bei starken Lichtschwankungen im Bild, konnte man manchmal leichte Schwankungen bei  der Farbsättigung bemerken.

Test Rollei Actioncam 410

Eine reichhaltige Ausstattung gehört zum Lieferumfang

Qualität der Fotoaufnahmen bei der Rollei ActionCam 410

Was die Fotoauflösung betrifft, so bietet die Kamera folgende Formate an:

  • 4000×3000 12M
  • 3264×2448 8M
  • 2592×1944 5M
  • 2048×1536 3M

Diese wiederum können wahlweise in der Qualitätsstufe Sehr fein, Fein und Normal aktiviert werden. Während des Tests habe ich vornehmlich die Stufe „Sehr Fein“ verwendet.

Bei der Analyse der Fotoqualität gilt das gleiche wie bei der Videoqualität, auch die Fotos werden von der Kamera stark geschärft und auch die Sättigung wird erhöht. Sie waren allerdings kaum verrauscht und bei guten Lichtbedingungen durchaus auch rauschfrei. Allerdings wirken die Fotos in der maximalen wählbaren Auflösung, bei genauer Betrachtung, etwas matschig. Details lassen sich also nicht sonderlich gut erkennen, was aber auch bedingt durch den Weitwinkel schon schwierig wird.
Ich vermute, dass das Matschige durch die starke Interpolation der Bilder entsteht. Das heißt, der Sensor wird nicht wirklich 4000×3000 Pixel erfassen, ich vermute die tatsächliche Auflösung ist deutlich geringer. Angegeben wird eine“ Image-Auflösung“ von 2016×1512 Pixeln, ich denke damit ist die Sensor-Auflösung gemeint. (also die richtige wahre Auflösung). Die Fotos werden also bei allen höher eingestellten Fotoauflösungen durch die interne Elektronik hochgerechnet (interpoliert), was immer zu Lasten der Bildqualität geht. Nahaufnahmen sehen zwar auch in den Bildgrößen 4000×3000 oder 3264×2448 ganz gut aus, aber feine Details gehen halt etwas unter, was man besonders bei Blättern, Gras oder Fell sieht.
Eigentlich ist daher zu empfehlen immer in der niedrigsten Auflösung 2048×1536 zum fotografieren, da sehen die Fotos immer noch am besten aus.

Das Bild der Actionkamera Rollei ActionCam 410 ist daher nicht mit der Qualität eines Bildes einer aktuellen Kompaktkamera zu vergleichen. Selbst mittelmäßige Kompaktkameras erreichen heute wesentlich detailreiche Fotos mit höherer Auflösung! Aber das wird auch bei vielen anderen Action-Kameras der Fall sein.
Will man aber die Fotos ohnehin nur in geringerer Auflösung nutzen, zum Beispiel im Internet z.B. ein Blog , dann ergeben sich durch die Verkleinerung schon sehr schöne knackige Aufnahmen. Auch kleinere Fotoabzüge bis maximal 10×15 dürften noch ganz gut aussehen.

Original Testfotos der Rollei ActionCam 410

Um die Fotos in voller Auflösung zu sehen einfach anklicken

Video zum Test

 

Auch Actionkameras wie die Rollei ActionCam 410 können keine Wunder vollbringen

Was das Thema Verwacklung anbetrifft, so sollte man eigentlich meinen, dass Actioncams das Verwackeln minimieren da sie ja generell für Bewegung (Action) ausgelegt sind. Diesbezüglich konnte ich allerdings bei der Rollei ActionCam 410 keine großen Vorzüge feststellen, die Aufnahmen verwackeln genauso oft wie man es von einer herkömmlichen Kompaktkamera niedriger Preisklasse erwarten kann. Nun gut, man muss sagen, dass das Objektiv mit einer angegebenen Lichtempfindlichkeit (Blende f2,8) schon gute Voraussetzungen für schnelle Verschlusszeiten bietet.

Aber ein optischer Bildstabilisator ist leider nicht vorhanden und ob zumindest ein elektronischer Stabilisator vorhanden ist, dazu konnte ich keinen Angabe finden. Bei Aufnahmen aus schneller Bewegung heraus, zum Beispiel Fotos die man von einem Quadrocopter aus schießt, waren im Test schon ein großer Teil der Intervallaufnahmen unscharf  verwackelt. Natürlich kann man diese Quote durch andere Hilfsmittel wie Schwebestativ (Gimbal) verbessern, aber darum ging es ja in dem Test nicht.

Bei Videos dagegen fallen die Unschärfen durch Wackler weniger stark auf, allerdings ist schon deutlich erkennbar, dass hier mit einer Kamera ohne optischen Bildstabilisator gearbeitet wurde.

Die Stärken der Action-Kamera Rollei ActionCam 410 sind die Ausstattung und der Funktionsumfang

Fernsteuerung der Rollei Actioncam 410Die eigentliche Stärke der ActionCam 410 ist also weniger die Bildqualität, auch wenn man diese durchaus als gut bezeichnen kann. Die Stärken liegen im Liefer- und Funktionsumfang. Wie schon erwähnt wird allerlei Befestigungsmaterial mitgeliefert, enthalten ist aber auch eine Fernbedienung in Form eines Armbandes und ein wasserdichtes Gehäuse für Unterwasseraufnahmen bis zu 40m Tauchtiefe. Dieses Schutzgehäuse kann natürlich auch für Aufnahmen bei Regen oder anderen rauen Bedingungen genutzt werden. Das Gehäuse sieht etwas ähnlich aus wie die Gehäuse der bekannten Actioncam GoPro*.

Ein 2“ TFT Display auf der Rückseite erlaubt eine gute Bildkontrolle. Die verschiedenen Einstellungen erfolgen bei der Rollei ActionCam 410 gewöhnlich menügesteuert, wobei den 3 Tastern an der Kamera mehrere Funktionen zugeordnet werden. Je nachdem wie lange die jeweilige Taste in einem bestimmten Modus gerade gedrückt wird, gelangt man in unterschiedliche Menüs wie beispielsweise, Videomodus, Bildformat, Weissabgleich, Qualität, Monitor drehen, Zeitraffer und viele mehr. Sonderlich intuitiv kann man die Menüs nicht bedienen, man bracht schon einige Zeit um damit klar zu kommen. Ich fand es immer ein wenig umständlich, zumal bei einigen Funktionen die Kamera etwas verzögert reagiert.

Wichtige Funktionen wie Start und Stop kann man auch mit dem Armband steuern, falls man die Kamera beispielsweise nicht mehr per Hand erreicht. Lädt man auf sein Apple oder Android Smartphone eine frei verfügbare App von Rollei, so kann man auch eine ganze Reihe von Funktionen per Handy steuern, da sich die Kamera per WLAN mit dem Handy verbinden kann. Der Verbindungsaufbau ist schnell vorgenommen, man betätigt die WLAN Taste an der ActionCam und bekommt die Netzparameter auf dem TFT angezeigt. Diese gibt man dann einmalig im Handy ein, genau wie bei anderen WLAN Anmeldungen.

Leider lassen sich nicht alle Funktionen per WLAN steuern, zum Beispiel konnte ich nicht den Modus Zeitraffer per WLAN aktivieren. Im Zeitraffer-Modus nimmt die Kamera in einstellbaren Intervallen (ca. 1 bis 60 Sekunden) Fotos auf. Dieser Modus ist sehr gut gelungen, denn die Intervallaufnahmen können wahlweise als JPG-Einzelbilder oder gleich als Zeitraffervideo gespeichert werden. Auch ein Loop-Modus existiert, damit läßt sich quasi endlos aufnehmen, was insbesondere bei Videoüberwachungen sinnvoll ist.

Die Reichweite der Handy-WLAN-Verbindung wird mit 15m angegeben. Im Test mit dem Quadrocopter konnte ich aber auch deutlich höhere Reichweiten erzielen. Allerdings kam es bei der Verwendung mittels Quadrocopter immer wieder zu Verbindungsabbrüchen, diese traten aber unabhängig von die Entfernung auf, selbst in 2m Entfernung war das der Fall. Schade, denn die WLAN Verbindung gestattet nicht nur die Fernbedienung der Actioncam sondern überträgt auch nahezu live das Aufnahmebild. Man kann also live mitverfolgen was die Kamera oben am Himmel aufzeichnet. Aufgrund der Verbindungsabbrüche habe ich aber dann auf die WiFi-Funktionalitäten verzichtet, eventuell haben die Motoren des Quadrocopter oder dessen Fernsteuerung die Probleme verursacht.

Mein Fazit zur Rollei ActionCam 410

Wer eine kleine leichte Kamera mit viel Weitwinkel benötigt und die Fotos und Videos vornehmlich für das Internet verwenden will, für den bietet die Rollei ActionCam 410 doch eine gute Leistung für einen angemessenen Preis. Gerade in Blog´s und Internetseiten wirken die starken Farben und der hohe Schärfegrad doch eher angenehmer als flaue Aufnahmen. Lediglich auf guten Ton muss man verzichten, dieser wird leider nur sehr leise und dumpf aufgezeichnet.

Allerdings ist die Menüsteuerung mit nur 3 Tasten ein wenig umständlich und gewöhnungsbedürftig. Das WLAN Live-Bild ist eine schöne Sache, nur schade dass nicht alle Einstellungen per Handy App vorgenommen werden können.

Wer allerdings hochauflösende detailreiche Fotos erwartet die er auch in größeren Formaten wie A4 oder A3 auf Fotopapier ausgeben kann, der erwartet vielleicht etwas zu viel von der Actioncam und sollte schauen ob er nicht lieber eine Kompaktkamera mit höherer Auflösung nehmen kann. Auch wenn die Videos vornehmlich für den guten HD Fernseher vorgesehen sind, so hätte ich mir etwas weniger Schärfe und Farbe gewünscht.

Praxistest Rollei ActionCam 410

  • Video Qualität
  • Foto Qualität
  • Handhabung
  • Preis-Leistungsverhältnis
  • Ausstattung

Kurzfassung

+ umfangreiche Ausstattung
+ gute Befestigungsmöglichkeiten
+ leicht und klein
+ viele Funktionen
+ WiFi

- Fotoauflösung durchschnittlich
- nicht alle Funktion wie WiFi steuerbar
- Ton leise und dumpf

3.9
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Technische Daten zur Rollei ActionCam 410

 

TypenbezeichnungActioncam 400
Alle Angaben ohne Gewähr!
HerstellerRollei
Preis (UVP) 149 Euro
Gewicht (mit Akku)78g
Abmessungen54 x 51 x 37 mm
Sensorauflösung2016x1512 Pixel (Image Auflösung laut Hersteller)
Videomodis1920x1080 (60fps)
1920x1080 (30fps)
1280x720 (120fps)
1280x720 (60fps)
Videoformat / CodecMOV (Codec H.264)
Fotoaufnahmen4000x3000 12M
3264x2448 8M
2592x1944 5M
2048x1536 3M
180 Grad Bilddrehungja
Bildstabilisatorkeine Angabe
ObjektivWeitwinkel
Bildwinkel diagonal 150 Grad
Lichtstärke F2,5
Fokusk.A. vermutlich Fixfocus
Zeitraffer/IntervallfunktionJa, sowohl für Foto
als auch Video
Displayja, 2,5" TFT
WiFija
WiFi Live Bildja
Smartphone AppAndroid,iOS
NFCnein
USBja, USB2
HDMIja
AkkuWechselakku
1000mA Lithium
Akku-Laufzeitca. 90 Minuten
FernbedienungArmband
per WLAN mittels Smartphone
WasserdichtWasserdichtes Zusatzgehäuse
bis 40m Tauchtiefe
BefestigungStativgewinde sowie mehrere Halter und Klebehalter
Mikrofonja, Ton aber leise und sehr dumpf

 

 

Preisvergleich mehrerer großer Online-Shops

Rollei Actioncam 410
Total*: 89,50 EUR Versand*: n.a. s. Shop
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Abruf der Informationen: 11.12.2016 3:10:38. Hinweise zu Preisangaben -klick hier-

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Ihr könnt gerne eure Meinung zu der Kamera in den Kommentaren hinterlassen, ihr könnt dort auch Bewertung abgeben!  Hat euch der Test gefallen, dann bitte immer schön teilen 😉

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4 Gedanken zu “Test ActionCam Rollei Actioncam 410

  1. Tobias

    Hallo, ich hätte eine Frage. Wie lange kann man im Zeitraffermodus aufnehmen? Wie lange hält dort der Akku?
    Grüße Tobias

    Antworten

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